Freitag, 3. Februar 2012

Vegetarian Reuben Super Bowl Sandwich - Go Giants!

Jim hat es schon gesagt, am Sonntag ist Super Bowl. Nummer 46. New York Giants vs. New England Patriots. Und während sich Jim schon mal eine süße Leckerei zubereitet hat, mit der er sich über die Niederlage der Pats hinwegtrösten kann, ist es heute meine Aufgabe, mein Team zu promoten. GO NEW YORK!

Ich muss kurz einfügen, dass ich eigentlich zu den grünen Lokalrivalen aus Gotham halte, den Jets, aber im großen Showdown an Weihnachten wurden diese von den Giants bitter geschlagen und seitdem sitze ich natürlich auf dem Bandwagon der Giants. GO NEW YORK! Außerdem sind die Giants mit ihrer 9 Siege, 7 Niederlagen Saison in diesem Jahr der Underdog gegen die 13-3 Patriots. Aber die Giants haben Eli Manning, den kleine Bruder von Quarterback Legende Payton, der diese Saison gezeigt hat, dass er längst nicht mehr in dessem Schatten stehen muss und von dem die Pats vermutlich immer noch Alpträume bekommen. Und sie haben den Wide Receiver Victor Cruz, der hoffentlich mehrfach seinen Salsa präsentieren wird. Und sie haben den Running Back Brandon Jacobs, der in voller Fahrt mit einer Wucht von knapp zwei Tonnen auf die Pats Defense treffen wird - wissenschaftlich bewiesen!

Da Jim für die Pats ja schon einen regional typischen Snack gezeigt hat, ist es jetzt an mir nachzuziehen. Ein typisch New Yorker Snack sollte es also sein und so entschied ich mich für das Reuben Sandwich. Der deutsche Immigrant Arnold Reuben bereitete dieses Sandwich einer Legende nach das erste Mal im frühen 20. Jahrhundert in seinem Restaurante Reuben's Delicatessen zu und seit dem ist es aus der Stadt nicht mehr wegzudenken. Woraus besteht das Reuben? Ein ganzer Berg Pastrami oder Corned Beef, Sauerkraut, Schweizer Käse und Russian Dressing werden zwischen zwei Scheiben Pumpernickel oder Roggenbrot gegrillt. Damit bin ich nicht so ganz zufrieden, daher habe ich mich für eine andere Zutatenauswahl entschieden, die eine vegetarische Variante des Reuben ermöglicht. Statt Sauerkraut, dass ich nicht sonderlich mag, habe ich Blaukraut verwendet, statt Pastrami gibt es bei mir gegrillten Halloumi und anstelle des Pumpernickel habe ich mich für eine frische Müslistange entschieden. Dazu den Schweizer Käse und das Russian Dressing. Damit ist natürlich auch ein klaren Bezug zu den Giants hergestellt, indem ich die Teamfarben verarbeitet habe: Blau vom Blaukraut, weiß vom Halloumi und rot vom Dressing. GO NEW YORK!

Vegetarian Reuben Super Bowl Sandwich
Vegetarian Reuben Super Bowl Sandwich

Zutaten
1 Baguettebrötchen nach Wahl
2-3EL Blaukraut
1/2 Halloumi
1EL Mayonnaise
1EL Ketchup
Chilis, sehr klein gehackt
Emmentaler

Halloumi in etwa 0,5cm dicke Scheiben schneiden und auf der Grillpfanne etwa 4 Minuten bruzeln lassen, bis er von beiden Seite schöne goldgelbe Streifen hat. Brötchen halbieren und ebenfalls von beiden Seiten angrillen. Mayonnaise und Ketchup vermischen und Chilis je nach Bedarf untermengen geben. Dann wird das ganze belegt: Brötchen Keller, die Hälfte des Blaukrauts, Halloumi-Scheiben, Emmentaler, Dressing, den Rest des Blaukrauts und schließlich das Brötchen Dach. GO NEW YORK!

Mittwoch, 1. Februar 2012

Boston Cream Donut - Der süße Geschmack des Sieges - Go Patriots!

Kommenden Sonntag steigt in Indianapolis das Football-Event des Jahres. Im SuperBowl XLVI stehen sich die New York Giants und die New England Patriots gegenüber - erneut. Bereits 2008 spielten beide im Finale der NFL gegeneinander, mit dem besseren Ausgang für die Giants, was den Patriots damals die Perfect Season versaute. Aber nicht so in diesem Jahr. Eine perfekte Saison ist zwar nicht mehr in Sicht, ein weiterer Ring am Finger der Patriot-Crew schon.

Seit ein paar Jahren feiert auch das NKFOM-Team dieses Event gebührend mit einer angemessenen SuperBowl-Party. Ich bin gespannt, wie sich die Sympatien im Saal verteilen werden, wenn es wieder heißt: Declare your Team! Da es die Bears nicht nach Indianapolis geschafft haben werde ich den New England Patriots die Daumen drücken. Warum? In erster Linie um George etwas zu ickern, dessen ausgeprägter New York-Fanatismus wieder durchschlagen wird an diesem Abend. Ein weiterer Grund ist ein klein bisschen Lokalpatriotismus, denn mit Sebastian Vollmer steht (wenn der denn rechtzeitig fit wird) ein Deutscher im Aufgebot der Neu-Engländer.

Boston Cream Donut

Um den süßen Geschmack des Sieges im Vorherein schonmal schmecken zu können habe ich mir zur Einstimmung auf Sonntag schonmal ein paar Boston Cream Donuts gebacken, den Massachusetts State Donut. Die Heimat der Pats liegt schließlich vor den Toren Bostons und das Gebäck klang tatsächlich sehr lecker. War es auch, so richtig geflasht bin ich aber nicht, weshalb ich das Ganze bis Sonntag nochmal überarbeiten werde, um den Sieg auch kulinarisch voll auskosten zu können. Die erste Variante habe ich übrigens 1:1 nach diesem Rezept gebacken. Meine neue, hoffentlich noch bessere Variante gibts dann nächste Woche, wenn die Trophäe ihren Weg nach Boston gefunden hat.

Montag, 30. Januar 2012

Nach dem Abwasch: S02E02 A Whiter Shade Of Chili

Nerf-Shootout
Für alle, die neu dabei sind: "Nach dem Abwasch" ist soetwas wie die Lesevariante des Audiokommentars bei Filmen. Wir plaudern ein wenig über die aktuelle NKFOM-Episode und diesmal geht es entsprechend um unsere Cowboy-Folge: A Whiter Shade Of Chili.

Das Rezept stand schon länger auf Jims Programm und ich bekam einen kurzen Herzinfarkt am Tag vor dem Dreh, denn ich war dafür verantwortlich (neben den vermeintliche gelben Chilis) auch die gelben Tomaten zu besorgen, die aber weitestgehend ausverkauft oder aus dem Programm genommen waren. Zu einer anderen Jahreszeit hätte man natürlich auf frische zurückgreifen können, aber diesmal waren eingedoste notwendig. Im dritten Supermarkt fand ich dann zu meiner Erleichterung genau zwei Dosen: die allerletzten! Das bedeutete zwar dass dem White Chili nichts im Wege stand, aber auch, dass wir für die Szene in der diese Konserven geöffnet wurden, nur einen Take zur Verfügung hatten. Da wir die Dosen synchron öffnen, entleeren und dann leer wieder auf die Arbeitsfläche stellen wollten konnte also einiges schief gehen. Wir haben die gesamte Szene mehrfach trocken geprobt und dann war das rote Lämpchen an und es ging schief. Ist euch aufgefallen? Nein? Schön! Dann schaut die Szene jetzt bitte nocheinmal an, dann könnt ihr nämlich bemerken, dass aus meiner Tomatendose so gut wie nichts in die Pfanne gelangt. Ein sehr großes Tomatenstück lag quer und nichts ging mehr. Man kann ganz kurz einen Schock in meinem Gesicht sehen, als ich das bemerkte. Ansonsten kann man es auch hören, denn die Dose in meiner Hand klingt anders als die tatsächlich leere Dose von Jim, als wir sie zurück auf die Arbeitsfläche stellen. Wie ich gestern erfuhr ist das aber nichtmal Jim aufgefallen, insofern ist ja alles gut.

Seit Beginn der zweiten Season verwenden wir auch eine neue Kamera. Nachdem wir die gesamte letzte Season mit einer alten Mini-DV Kamera drehten - also eine mit diesen kleinen Videokassetten - testen wir derzeit eine Sony DCR-SX85E. Das bringt uns nicht nur ein schickes 16:9 Format, sondern gestaltet die Datenübertragung auf den PC via USB-Kabel wesentlich komfortabler und die Bildqualität ist deutlich besser. (Schwierigkeiten bereitet uns immer noch die Belichtung in der Küche. Falls da jemand Tips hat, freuen wir uns über jede Anregung!) Die Kamera selbst ist handlich und leicht und unsere Kamerafrau hat sich schnell mit ihr angefreundet - via Touchscreen können Einstellungen sehr schnell vorgenommen werden und auch ein rasches Anschauen der letzten Takes geht sehr schnell. Manko ist allerdings der Zoom. Zum einen reagiert der bei weitem nicht so sensibel wie bei der alten Kamera, zum anderen hört man das Rauschen des Motors auf der Tonspur, was sehr ärgerlich ist. Wo es geht ist das später am PC rausgeschnitten, aber diese Arbeit könnte man sich auch sparen. Wir werden uns demnächst noch mit anderen Kameras beschäftigen.

Dann kam das NERF-SHOOTOUT!!! Darauf habe ich mich schon seit Wochen gefreut! Nachdem klar war, welche Nerf-Knarren vorkommen sollten und wir sie entsprechend besorgt hatten, konnte es los gehen. Mit den Schaumstoff-Darts herumzuballern macht irre Spaß! Und zwar jedem! (Ich kenne sogar seriöse Universitäts-Dozenten, die eine Nerf-Knarre in ihrem Büro aufbewahren!) Am Set wollte jeder mal schießen und vorallem die Stampede - das von Jim benutzte vollautomatische Gewehr - war schnell ein Liebling. Ich mag die Maverick sehr, dieser Sechs-Schuss-Colt, der unter Kennern als Einstiegsdroge eingestuft wird. Wer sich näher mit der großartigen Spielwiese dieser fantastischen Knarren beschäftigen möchte, dem legen wir einen Namen ganz besonders ans Herz: Mr. Jonathan Bankcroft! (Ihr müsst den Namen unbedingt mit so einem verwegenen Trommelwirbel im Hintergrund lesen!) Mr. Jonathan Bankcroft! Der verwegene Waffenhändler zieht mit seinem Arsenalwagen durch die Lande und versorgt jeden mit der notwenidgen Ausrüstung wobei er neben den Nerf Guns noch Revolver, Gewehre und Pistolen anderer Dart-Schmieden anbietet. Online erreicht ihr ihn übrigens bequem unter bankcroft.de.

Zum Abschluss gibt es noch ein Novum beim Abwasch: Outtakes. Die letzte Szene, die wir in der Küche drehten ist die Rückblende in der unsere Meinungsverschiedenheit darüber eskaliert, ob das Chili nun mit Fleisch oder vegetarisch zubereitet werden soll.  (Wir wissen alle wie es ausging.) Irgendwie klappte das aber nicht so recht und so sammelten sich zahlreiche Takes an, die wir hier gern präsentieren.

Freitag, 27. Januar 2012

NKFOM Season 2 Episode 2: A Whiter Shade of Chili



[Teaser] [Abwasch] Es ist Winter - und noch nicht einmal ein Schöner. Ständig nur so ein Schmuddelwetter - feucht, kalt, bäh. Kaum Schnee in Sicht, kein Sonnenstrahl. Tristesse pur. Da hilft nur Soulfood - sich wärmen, gedanklich und geschmacklich der Wirklichkeit entfliehen und für einen kurzen Augenblick die Wärme des Essens und der Gedanken genießen. Ein gutes Chili ist so ein Essen für mich. Kräftig gewürzt, wärmend und die Gedanken über den großen Teich in die Steppen von Nord- und Mittelamerika mitnehmend.

HighFoodality Blog-Event Cookbook of ColorsEin Basis-Chili hatten wir hier in der No Kitchen For Old Men schon, also wird es Zeit für eine kleine Abwandlung. Die Kollegen von HighFoodality wünschen sich zudem ein Januargericht in weiß. Und ob ihr es glaubt oder nicht, das lässt sich ganz hervorragend miteinander verbinden. Wenn der Winter schon nicht weiß ist (zumindest nicht bei uns) soll es wenigstens unser Chili sein. Und deshalb gibt es heute: A Whiter Shade of Chili!

Weißes Chili ist vor allem bei den gesundheitsbewussten Amerikanern immer beliebter, aufgrund den Vorteilen von weißem (Geflügel) gegenüber rotem (Rind) Fleisch. Hier bei uns hat sich das weiße Chili noch nicht so durchgesetzt. Es gibt am guten alten Chili con carne meiner Meinung nach auch nichts auszusetzen. Eine nette Abwechslung und "mal was Neues" ist aber immer gern gesehen. Bei meiner Recherche ist mir vor allem aufgefallen, dass das weiße Chili zwar gut ankommt, viele Leute aber Probleme mit dessen Konsistenz haben. Das Problem ist nämlich, dass die roten Dosentomaten das Chili zwar schön sämig machen, aber eben auch rot, was bei einem weißen Chili nicht wirklich erwünscht ist. Andicken mit Sahne oder Mehlschwitze ist mir ebenso über den Weg gelaufen, wie das Chili eher als flüssigen Eintopf zu servieren. Nicht begegnet ist mir die folgende Idee: Gelbe Tomaten nehmen, statt der Roten. Erfüllt seinen Zweck hinsichtlich Farbe, Konsistenz und Geschmack ganz hervorragend.

Wenn ich mich frei hätte entscheiden dürfen wäre das ganze natürlich nicht vegetarisch geworden. Der Geschmack war zwar super, hätte aber besser sein können, wenn man den Blumenkohl einfach durch Geflügelhackfleisch ersetzt hätte - oder noch besser: Kaninchen. Die ganze Zeit schwebte mir das Gericht mit Kaninchen durch den Kopf, aber leider durfte ich es nicht umsetzen - noch nicht. Ich hoffe es bald nachholen zu können. Wenn es einer von euch ausprobiert, bitte sofort Bescheid geben.

NKFOM Season 2 Episode 2 A Whiter Shade Of Chili
White Veggie Chili


Zutaten:
250g Blumenkohl
75g Sellerie
1 Zwiebel, fein gewürfelt
1 Knoblauchzehe, fein gehackt
1 Stück Ingwer (2cm), gerieben 
1-2 Chilis (je nach Schärfegrad), in feinen Streifen
1 großes Glas weiße Bohnen, abgespült
1 Schluck Bier (Pils)
etwas Gemüsebrühe (nach Bedarf)
2 Dosen gelbe Tomaten (frisch geht natürlich auch!)
1 TL Oregano
Salz und Zucker
1 EL Gewürzmischung aus Cumin, Koriander, Senfsaat und Kümmel
1/2 Bund frischer Koriander
Olivenöl
1 handvoll Ziegenkäse, gerieben

Blumenkohl und Sellerie grob würfeln und im Mixer fein hacken. (Weiße!) Pfanne erhitzen und etwas Öl hineingeben. Blumenkohl und Sellerie, sowie Zwiebeln, Knoblauch, Ingwer und Chili farblos anbraten. Würzen mit etwas Zucker, Salz, Oregano und der Gewürzmischung. Weiße Bohnen zugeben und mit einem ordentlichen Schluck Bier ablöschen und die Tomaten zugeben. Alles einmal durchrühren und Deckel aufsetzen. Für etwa 30 Minuten bei geringer Hitze köcheln lassen. Wird das Chili zu trocken, noch etwas Gemüsebrühe auffüllen. Am Ende nochmal mit Salz und Chili abschmecken, wenn nötig. Zum Servieren etwas Korianderöl draufgeben (frischen Koriander mit Öl mörsern oder mixen) und mit Ziegenkäse abrunden.
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Mittwoch, 25. Januar 2012

Gerüchteküche: Fleisch soll man erst nach dem Braten salzen

Fleisch soll man erst nach dem Braten salzen
Was spricht gegen das Küchengerücht?
"Wenn man Fleisch ganz kurz vor dem Braten salzt, passiert gar nichts – so schnell läuft der Osmoseprozess nicht ab. Lässt man es eine Viertelstunde im Salz liegen, dann wird tatsächlich Wasser herausgezogen, und es besteht die Gefahr, dass das Fleisch trocken und zäh wird. Viele Spitzenköche schwören allerdings darauf, das Fleisch zwölf Stunden vor der Zubereitung kräftig zu salzen. Dann tritt zwar zunächst Saft aus, aber die Salzlösung denaturiert die Proteine des Fleischs, und es saugt den Saft wieder auf, inklusive einer gewissen Salzmenge. Der Effekt: Es wird zarter, würziger und tatsächlich saftiger."
(Quelle: Wolfgang Drömel - Zeit Online - Stimmt's?)

George sagt zum Küchengerücht:
Ne, is klar. Kennt ihr den schon? Gehen ein Rabbi, ein Pfarrer und ein Priester in eine Bar... Nein, im Ernst. Die Sache mit der Osmose da oben klingt recht spannend und erinnert stark an den Biologieunterricht der Mittelstufe. Beim Würzen veganisierter Fleischersatzprodukte habe ich mir aber noch keine Gedanken über diffundierende Flüssigkeiten gemacht, aber ich bin ja auch nicht der Chefkoch in der Küche. Fleisch weidet bei mir in der Regel aber gemütlich auf der Wiese und da kommt es ganz gut ohne Salz aus.

Jim sagt zum Küchengerücht:
Wie gehabt kann das natürlich jeder handhaben, wie er möchte. Ich bin allerdings kein Freund davon, wenn Schuhbeck und Co. dem gemeinen Fernsehzuschauer immer wieder dogmatisch vermitteln wollen, dass ihr Fleisch bei vorherigem Salzen trocken und zäh werde. Erstens spielen die Fleischqualität, Art der Zubereitung, Temperatur und Garzeit auch noch eine gewichtige Rolle was Zartheit und Saftigkeit von Fleisch angeht. Ein vorher nicht gesalzenes Steak kann also durchaus auch zäh und trocken werden, ebenso wie ein zuvor Gesalzenes. Zweitens ist der Hinweis auf die hygroskopische Wirkung von Salz zwar unbestritten, die ablaufenden Osmoseprozesse sind, wie oben beschrieben, aber etwas differenzierter zu betrachten, denn hier spielt der Zeitfaktor eine große Rolle.
Ich persönlich bin zudem der Meinung, dass das Fleisch, wenn man es vor dem Braten salzt, einfach geschmackvoller wird. Das späte Salzen hat für mein Empfinden nicht den selben Effekt und so salze ich mein Fleisch immer vor der Zubereitung. Auch meine Marinaden kommen nicht ohne Salz aus.

Was sagt ihr?
Gerüchteküche ist eine fortlaufende Reihe in der wir mit euch über Küchengerüchte diskutieren wollen.
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